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On 13.04.2020
Last modified:13.04.2020

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Doch dann kam der Tag,an dem ein furchtbares Gewitter aufzog. Er war mit seiner Kutsche unterwegs. Wir warteten Stundenlang auf seine Rückkehr.

Doch er tauchte nicht auf. Am nächsten Tag wurde uns mitgeteilt,dass seine Kutsche in einem Graben gefallen wäre und es zu spät gewesen sei ihn zu retten.

Damals war ich zu jung um zu verstehen,das er nie wieder kommen würde. Drei Monate später waren wir bei Mrs Jossy zum Tee eingeladen.

Wir setzten uns an einen für uns reservierten Platz und tratschten mit den anderen Gästen. Bis ein Mann sich zu uns gesellte,den ich von der ersten Minute an nicht leiden konnte.

Meine Mutter jedoch schien dieser Mann zu gefallen,denn sie redeten Stunden lang,lachten und tranken einen guten Wein. Zu diesen Zeitpunkt dachte ich,dass meine Mutter immernoch um meinen Vater trauerte.

Für mich war eine Welt zusammengebrochen. Und denke daran,dass das Leben immer weitergeht. Auch für dich hat Gott einen Weg,den du gehen sollst. Es gibt gute und schlechte Zeiten.

Blicke in die Zukunft und vergiss mich nicht! Man baute ihn,als ich grade mal zwei Jahre alt gewesen war. Es soll ein prachtexemplar sein,hatte ich damals die alten Frauen reden hören.

Meine Mutter interessierte sich nicht für meinen Traum. Verschiedenste Stoffe lagen herrum und funkelten.

Nach einigen Stunden warten war das Kleid endlich fertig und wir gingen zurück zu unserer Kutsche. Wir hatten einen langen Weg vor uns,denn das Haus,worein wir gezogen sind lag abgelegen auf einen Berg.

Alle reichen Bürger,die Ansehen und Reichtum zeigen wollten,hatten ihre Häuser abgelegen der Stadt. Wir fuhren mit der Kutsche den Weg entlang auf den Vorderhof.

Ein Traum von einem Grundstück,für mich jedoch war es nur leere,nichts kostbares und auch nichts von Bedeutung. Es hatte keine Erinnerungen.

Nein,nichts hatte es. Wir stiegen aus und betraten das Haus,nein,man sollte eher Schloss sagen. In der Eingangshalle kam uns Mr McWelling,der Ehemann meiner Mutter,entgegen.

Er lächelte kurz und kam auf mich zu. Jedoch fehlte ihm Farbe,es war dunkel und kalt. Ich ging in meine Umkleide und zog mir etwas bequemeres an.

Danach setzte ich mich vor meine Komode und blickte traurig in den Spiegel. Ich sah eine junges Mädchen mit roten lockigen haaren und blauen Augen.

Dieses Mädchen sah vornehm aus. Das kannst du einfach nicht sein. Schau dich nur an! Bist du so? Willst du so dein Leben lang Leben?

Was hat dein Leben denn noch für einen Sinn? Wäre es denn nicht besser es einfach zu Beenden? Kurz davor blieb ich stehen. Ich lauschte einem Gespräch meiner Mutter und Mr McWelling.

Meine Mutter beklagte sich:,,Das können wir nicht machen,was sollen wir denn dort? Wir fahren schon morgen los.

Also pack deine Sachen und sage bitte Marianne bescheid. Am besten ihr fangt schon heute Abend an. So schlimm wird es schon nicht sein.

Doch schon kurze Zeit später hörte ich nur noch einen lauten Knall,danach war es wieder still. Ich erschrak und wollte einen kleinen Blick auf das Geschehen erhaschern.

Und dann sah ich auch schon was vorgefallen ist. Mr McWelling hatte meine Mutter ins Gesicht geschlagen.

Er stand immernoch mit erhobener Hand da und blickte verwirrt meine Mutter an. Diese lag regungslos auf den Boden. Manchmal hatte ich das Gefühl,das irgendetwas mit meiner Mutter nicht stimmt.

Sollte man den Männern wirklich so unterliegen? Nun,so hatte ich es gelernt,doch war es auch richtig. Ich schaute auf den Boden und kam wieder zur besinnung,als ich die Schritte der beiden auf die Tür zukommen hörte.

Schnell und leise lief ich ins Nebenzimmer und hielt die Luft an. Ich war erleichtert,als sie unbemerkt an mir vorbeigingen.

Dennoch wurde ich neugierig. Warum sollte ich meine Sachen packen. Wo sollte die Reise hingehen? Ich war gespannt Als ich am Abend in meinem Bett lag kam meine Mutter in mein Zimmer und setzte sich.

Bitte packe deine Sachen und frage nicht weiter". Nach Madrid werden wir also fahren. Als ich damals im Bett lag wusste ich noch lange nicht,was auf mich alles zukommen würde Am nächsten Tag wurde ich von Jillian,eines unserer Hausmädchen geweckt.

Sie war jung und hübsch. Zu ihr habe ich das einzigst gute Verhältnis in diesem Haus. Ihr konnte ich alles sagen. Immer half sie mir wenn ich kummer hatte.

Dafür war ich ihr dankbar. Noch müde machte ich mich auf den Weg in das Badezimmer. Es war ein wunderschöner Morgen. Jillian packte ein paar meiner Sachen ein und half mir beim schnüren meines Korsetts.

Ich hasste sie,sie nahmen mir die Luft,ich fühlte mich immer bedrängt. Ich blickte es mürrisch an. Es wird sicher sehr aufregend. Es wird sicher aufregend und daran zweifel ich auch nicht.

Man sieht viele neue Dinge. Aber was soll ich denn in Madrid? Es wird nicht anders als hier sein. Wir müssen fahren,die Kutsche steht bereit zur Abfahrt.

JIllian,bitte packe doch noch die Kette meines Vaters ein. In der Mitte hielt der Engel einen kleinen blauen Diamanten.

Mein Vater hatte ihn mir zum sechsten Geburtstag geschenkt. Seitdem habe ich ihn immer bei mir,egal wo ich hingehe. Als Jillian mir half mein Gepäck nach unten zu bringen,stiegen wir in die Kutsche ein und fuhren los.

Meine Mutter hatte wie immer ein wunderschönes Kleid angehabt,sodass jeder sehen konnte,welchem Stand sie angehörte. Es wurde eine Lange fahrt.

Meine Mutter wechselte nicht ein Wort mit mir. Mr McWelling rauchte statdessen eine Zigarre. Als wenn ich noch nicht wenig Luft bekommen würde.

Endlich waren wir in Portsmouth angekommen. Der Kutscher stieg von seinem Posten ab und hielt uns die Tür auf. Vor dem Schiff standen viele Leute,reich und arm,luden ihr Gepäck auf das Schiff und verabschiedeten sich von ihren Angehörigen.

Auch wir begannen nun unser ganzes Gepäck auf das Schiff zu laden. Ich fühlte mich nicht besonders. Danach liefen wir einen langen Flur hinunter,bis wir an einer Tür ankamen.

Es sah aus,wie unser Wohnzimmer,nur auf einem Schiff. Doch auch hier empfand ich nichts anderes als leere und kälte. Jillian und ich packten unsere Sachen im Nebenzimmer aus.

Ich bin schon einmal mit einem Schiff gefahren und es ist mir gar nicht gut bekommen. Plötzlich ertönte ein lauter Gong. Jillian lächelte mir zurück.

Dann klopfte es an meiner Tür. Glaubt sie etwa,das sie sich um mich Sorgt und mir immer das gibt,was ich will? Mit Geld kann man nicht alles kaufen.

Ich wollte für mich alleine sein. Niemand sollte um mich sein und mir sagen was ich zu tun und zu lassen habe.

Auch an diesem Tag schien die Sonne und ich lehnte mich über die Reeling. Das Wasser plätscherte und ich hörte es rauschen. Ich holte tief Luft und schloss meine Augen.

Es war so frisch. Anders als bei uns zu Hause. Dann sah ich den Horizont. Die Weite. Das Unendliche. Wäre es nicht schön ein Vogel zu sein.

Ich könnte einfach auf den Horizont zufliegen und niemand könnte mich aufhalten. Aber ich werde mein ganzes Leben hier verweilen. Bei meiner Mutter.

Kurz darauf hörte ich nur noch einen lauten Knall. Ich erschrack und drehte mich um. Hinter mir auf den Boden stand ein junger Mann,vor ihm auf dem Boden Scherben.

Mir war es so peinlich. Ich ahbe mich nur hier rübergelehnt und sie nicht gesehen! Ich schaute auf den Boden,aus Peinlichkeit wolte ich ihn nicht in die Augen blicken.

Ich hätte genauso gut besser aufpassen können. Ich blickte kurz in sein Gesicht uns sah,das er lächelte. Bestimmt dachte er,dass ich eine dumme,reiche Lady wäre,die es doch nicht nötig hätte.

Als die Scherben alle aufgesammelt waren,stand ich wieder auf. Dann brachte ich doch noch mit stottern etwas herraus:,,emm Das liegt in Irland Ich will nach Frankreich.

Aber wenn es nicht anders geht, wäre sie froh, wenn der Hund in gute Hände käme. Er sei erzogen, höre aufs Wort. Er fragte meine Mutter, was sie da von halte, denn tierlieb sei sie ja und ihre Mutter hatte früher auch zwei Hunde; hier sei es nur einer.

Nach längerem Überlegen willigte meine Mutter ein. Ich wurde auch gefragt, aber wenn Mutti und Vati etwas beschlossen haben, war ja doch alles klar.

Ich hatte aber nichts dagegen. Am Samstag fuhren meine Eltern zu der Familie. Sie kamen erst spät abends nach Hause und brachten den Schäferhund mit.

Inzwischen hatte sich alles fast wie alleine organisiert. Zu Hause war er brav. Warum auch nicht, ich machte mir keine Sorgen. Da Mutti so wie so etwas ängstlich ist, war es schon das richtige.

Bisher hatte Mutti, wenn sie alleine war, nie das Schlafzimmer abgeschlossen. Seit ca. Ich konnte ja nicht wissen und ahnen - das erlebte ich erst einige Wochen später - warum sie das tat.

Neugierig war ich schon. Versuchte oftmals durch das Schlüsselloch zu schauen, da bei meiner Mutter das kleine Licht am Nachttisch brannte.

Verständlich, denn mit 16 Jahren bin ich kein kleines Kind mehr, fast eine erwachsene Frau. Ich konnte meine Mutter und Carlo sehen.

Im ersten Moment erschrak ich. Ich sah, wie der Hund mit seinem Kopf zwischen den Beinen meiner Mutter gekrochen war und seinen Kopf unter dem Nachthemd hatte.

Sie streichelte den Kopf von Carlo über ihrem Nachthemd, denn sein Kopf war ganz unter dem Nachthemd verschwunden und drückte den Kopf von Carlo stärker an ihrem Körper.

Ich sah dann, wie Carlo zwischen den Beinen meiner Mutter vor gekrochen kam und seine Schnauze leckte. Mir war das alles zu blöd, ich ging in meinem Zimmer.

Hätte ich ausgeharrt, hätte ich sehen können, wie meine Mutti sich Carlo genähert hat, indem sie diesem, der neben sie lag, am Bauch graulte, dort, wo Carlo seinen Schwanz eingezogen hat.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti Carlos Schwanz stimulierte, so lange, bis der Schwanz aus seiner Hülle kam. Wie sie sich vor Carlo hin kniete, seinen heraushängenden Schwanz im Mund nahm, daran saugte.

Mit einer Hand hielt sie den Hundeschwanz umspannt, bewegte die Hand auf und nieder. Ich hätte miterleben können, das Carlos Schwanz so lang war, wie ein Männerschwanz, nur noch etwas stärker.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti sich auf den Rücken legte, Carlo leise rief, welcher folgte. Nach dem perversen Fick mit Carlo, hätte ich gesehen, wie Carlo erneut die Spalte meiner Mutti leckte, ohne das sie etwas dazu tat.

Das eine Frau Sex mit einem Hund hat, solche Gedanken lagen mir fern. Ich ging nach Hause. Bevor ich das Wohnzimmer betrat, ich hatte nur Strümpfe an, sah ich durch die Glastür, blieb stehen, mein Mund stand offen.

Durch ein Teil der Glastür sah ich meine Mutti halb nackend auf dem Sessel sitzen, unten war sie nackt, hatte nur einen Pullover an.

Carlo stand vor ihr und hatte seine Hundeschnauze zwischen den Beinen meiner Mutter und schnüffelte wohl an ihrer Spalte, doch dann sah ich, ich hörte auch schmatzende Geräusche, wie seine Zunge auf, über die Schamspalte meiner Mutter strich und meine Mutter seinen Kopf streichelte, ihm zuflüsterte: du bist ein gutes Hundchen, mein guter Carlo, lecke Frauchens Fotze, Frauchen hat es so nötig, mach dein Frauchen glücklich Dabei drückte sie den Kopf von Carlo gegen ihre Spalte.

Als sie zum Carlo sagte: du bist ein braver Hund, ein guter Ficker, jetzt darfst du gleich Frauchen ficken, Frauchen sehnt sich nach deinem dicken Schwanz, ja, gleich, gleich mein lieber Carlo darfst du deinen Schwanz in Frauchens Fotze stecken!

Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und her, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran.

Dabei sprach sie mit Carlo, wie mit einem Menschen. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Ihrer Möse.

Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war.

Jetzt begann Mutti ihr Spiel. Ich hörte meine Mutter stöhnen, mehr winseln, hörte Wortfetzen Meine Mutti beugte sich zum Schwanz herunter, nahm erneut den Schwanz im Mund, wichste dabei seinen Schwanz mit einer Hand.

Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Mit liebevollen Worten lockte sie Carlo zu sich, welcher sich auf sie legte.

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